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Empfehlungen zum Aufenthalt der Bewohner*innen im Freien


Personen, welche keine kognitiven Einschränkungen haben und aktuell nicht verkehrsbeschränkt sind, können:

 

sich innerhalb des Areals in Einklang mit behördlichen Anordnungen frei bewegen.

 

Das Areal des Pflegeheims (z.B. Spaziergänge oder Gastronomiebesuche usw.) verlassen. Personen, welche kognitive Einschränkungen haben und aktuell nicht verkehrsbeschränkt sind, wird – da es diesen Personen schwerfallen könnte, die Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten – empfohlen:

 

sich innerhalb des Areals mit Unterstützung durch eine Begleitperson zu bewegen.

 

Sich außerhalb des Areals nur mit Unterstützung durch eine Begleitperson zu begeben. Vorerst wird für kognitiv eingeschränkte Personen empfohlen, von Ausgängen außerhalb des Pflegewohnheimareals aufgrund der für sie eventuell schwer einzuhaltenden Sicherheitsmaßnahmen abzusehen. Für Angehörige: Diese müssen die Abstandsregeln und Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Dadurch tragen sie dazu bei, das hohe Ansteckungsrisiko für diese besonders gefährdete Personengruppe zu verringern.

 

Eigenverantwortlicher Gesundheitscheck (auch wenn Sie kranke Familienangehörige haben, sollten Sie das Pflegeheim keinesfalls besuchen).

 

Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Verwendung von Händedesinfektion.

 

Wenn eine Unterstützung notwendig ist, kann bei bestmöglicher Einhaltung des Mindestabstands von 1m die Begleitung auch durch einen Angehörigen (idealerweise immer dieselbe Person) erfolgen.

 

Rollstuhl: Sollten die Bewohner*innen einen Rollstuhl benötigen, soll trotzdem so weit als möglich ein Mindestabstand eingehalten werden – entsprechende Desinfektion der Rollstuhlgriffe (vorher und nachher).

 

Kein Körperkontakt: Nachdem der Abstand eine der besten Maßnahmen ist um eine Infektion zu verhindern, ist Körperkontakt tunlichst zu vermeiden.

 

Sollte es ausnahmsweise trotzdem zu Körperkontakt kommen, sind die entsprechenden Hygienemaßnahmen (Händedesinfektion) zu ergreifen.

 

Grundsätzlich sollte das „Einhängen“ aufgrund der Einhaltung des Mindestabstandes vermieden werden.

 

Covid-19-Genesene: Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Erkenntnisse bzgl. einer (Teil-)Immunität nach einer Covid-19 Erkrankung.
Zudem ist bekannt, dass ältere Personen zunehmend eine schlechtere Immunität aufweisen.
Daher wird aus Expertensicht empfohlen, weiterhin die vorgesehenen Schutzmaßnahmen einzuhalten.

 

Sollte ein Pflegewohnheim Covid-19-positive Bewohnerinnen oder Bewohner haben, sollten jene geschäftsfähigen Bewohnerinnen bzw. Bewohner, welche nicht mit Covid-19 infiziert wurden und nicht ins Kontaktpersonenmanagement fallen, aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr und zum Schutz anderer Personen dahingehend beraten werden, dass sie unter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen innerhalb des Pflegewohnheimareals verbleiben sollen.

 

 




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